Bikinis

Bikinis bringen die Figur optimal zur Geltung

Bikinis richtig auswählen

Weil klassische Bikinis wenig Haut bedecken, glauben viele, dass nur Frauen mit einer Modelfigur die Zweiteiler tragen können. Dabei gibt es Bikinis, welche die jeweiligen Vorzüge einer Figur besonders hervorheben und kleine Problemzonen kaschieren, zum Beispiel der Tankini. Für Frauen, deren Figurprobleme sich auf den Bauch konzentrieren, eignen sich Tankinis im Babydoll-Schnitt. Der Stoff liegt am Bauch nicht eng an, sodass er Problemzonen dort hervorragend kaschiert. Das Oberteil von Bikinis kann zum Beispiel auch das Dekolleté optisch verschönern. Frauen mit einer eher kleinen Brust können Triangel Bikinis und Oberteile mit Raffungen tragen. Gepolsterte Körbchen zaubern einen grösseren Busen und sorgen ausserdem dafür, dass selbst helle Bikinis im nassen Zustand nicht durchsichtig werden. Frauen mit grosser Oberweite haben oft Schwierigkeiten, gut sitzende Bademode zu finden. Sie sollten Oberteile von Bikinis mit Bügeln tragen, weil diese der Brust den nötigen Halt geben und eine schöne Form verleihen.

Bikinis und Höschen in verschiedenen Schnitten

Bikini Höschen können ebenfalls die optische Erscheinung der Figur beeinflussen. Frauen mit breiten Hüften oder kräftigen Oberschenkeln sollten auf keinen Fall Bikinis mit Panty tragen - das lenkt den Blick genau auf die problematischen Bereiche. Ein Bikini-Slip mit hohem Beinausschnitt und ein lose um die Hüfte gebundener Pareo sind die vorteilhaftere Alternative. Für Frauen mit sehr schmaler Hüfte eignen sich Pantys hingegen sehr gut. In Brasilien tragen die meisten Frauen Bikinis mit Tangahöschen, um möglichst nahtlos braun zu werden. Nicht nur die Form der Unterteile von Bikinis sorgt für einen guten Strand-Look, sondern auch sein Sitz: Ein Höschen, das zu eng ist, schneidet ein und sieht deshalb selbst an der schlankesten Frau unvorteilhaft aus. Wenn Sie zwischen mehreren Bikinis in verschiedenen Schnitten wechseln, sorgen Sie für eine gleichmässige Bräune ohne helle Streifen.

Die Geschichte des Bikinis

Im Sommer 1946 testeten die Vereinigten Staaten von Amerika zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg Atombomben und zwar im Bikini Atoll. Die Entrüstung darüber verleitete den französischen Modeschöpfer Louis Réard dazu, seinen mehr ent- als verhüllenden zweiteiligen Badeanzug ebenfalls Bikini zu nennen. Auch wenn Réard die Bikinis nicht erfunden hat - der Aufsehen erregende Name sorgte für den durchschlagenden Erfolg seines Modells. Seitdem haben Modedesigner unterschiedliche Varianten des Bikinis entworfen: Der Tankini bedeckt nicht nur die Brust, sondern auch den Bauch, weshalb sich der Name vom Tank Top ableitet. In den letzten Jahren kamen Monokinis in Mode - extravagante Bikinis, dessen Ober- und Unterteil miteinander verbunden sind. Das Pikante daran: In den Sechzigern trugen Frauen beim Monokini allerdings nur den Slip - und gingen \"oben ohne“ baden. Bestellen Sie im Heine Online-Shop Ihren Lieblings Bikini.

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