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Selbstbewusst an Strand, Pool und Meer – mit dem perfekten Bikini
Egal, welche Körperform oder welche Vorlieben Sie bei der Bademode haben: Es gibt mit Sicherheit einen Bikini, der Ihnen perfekt passt und in dem Sie sich rundum wohlfühlen. Das Geheimnis liegt darin, die richtige Kombination aus Oberteil und Unterteil zu finden, die Ihre individuellen Stärken unterstreicht und zielgerichtet kaschiert, wenn Sie es möchten. Ein gutes Bikini Damen-Modell sitzt nicht nur richtig, sondern gibt Ihnen auch das Gefühl, sich selbstbewusst und modisch am Strand oder Schwimmbad zu zeigen.
Von klassisch bis trendy – welcher Bikinischnitt passt zu Ihnen?
Triangel-Bikini-Oberteil: Der Klassiker mit dreieckigen Cups bietet eine natürliche Silhouette und eignet sich besonders gut für kleinere bis mittlere Oberweiten, da er durch die schmale Form keine zusätzliche Breite aufbaut.
Bandeau-Bikini-Oberteil: Das trägerlose Modell schmeichelt Frauen mit zarteren Schultern und kaschiert breitere Schulterpartien elegant – ideal für den Sommer am Strand, wenn Sie ein durchgehendes Bräunungserlebnis mögen.
Neckholder-Bikini-Oberteil: Mit dieser Trägerform wird der Nacken betont und die Schultern wirken schmaler. Das Modell bietet zudem guten Halt, besonders wenn Sie einen größeren Cup tragen.
Balconette-Bikini-Oberteil: Das Push-up-Element hebt die Brust optisch an und erzeugt eine volle Silhouette – perfekt, wenn Sie Ihre Oberweite in den Fokus rücken möchten und etwas mehr Unterstützung durch einen Bügel schätzen.
High-Waist-Höschen: Der hohe Bund kaschiert den Bauch und streckt optisch die Beine. Die Passform ist besonders vorteilhaft, wenn Sie Ihre Taille betonen und die Hüftenpartie dezent abdecken möchten.
Mid-Waist-Höschen: Die klassische Variante mit mittlerem Bund bietet Komfort und Eleganz.
Low-Waist-Höschen: Dieser Schnitt wirkt lässig und modern. Achten Sie darauf, dass das Oberteil hier Präsenz zeigt, um ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen.
Lust auf ein Statement: Muster und Designs im Vergleich
Unifarbene Bikinis in klassischen Tönen wirken elegant und zeitlos, während gemusterte Varianten Persönlichkeit zeigen und Ihren individuellen Stil unterstreichen. Streifen beispielsweise haben eine strukturierende Wirkung: Horizontale Streifen wirken etwas breiter, während vertikale Streifen optisch strecken und schlanker wirken. Punkte bringen Verspieltheit ins Spiel und wirken weniger leicht – besonders schmeichelhaft für Sie, wenn Sie Ihre Figur ein wenig kaschieren möchten. Blumenprints und botanische Designs sind zeitlose Sommerbegleiter, die feminin wirken und Abwechslung in Ihr Outfit bringen. Geometrische Muster wie Rauten oder Dreiecke wirken modern und selbstbewusst – perfekt, wenn Sie einen Statement-Bikini mögen.
Farbwahl beim Bikini: Welche Töne schmeicheln Ihrem Hauttyp
Klassische dunkle Farben wie Schwarz, Dunkelblau, Dunkelbraun: Diese Töne wirken schmeichelnd und verleihen Stabilität. Sie eignen sich hervorragend für Mix & Match Kombinationen und sind zeitlose Basics, die Sie jahrelang tragen können.
Warme Farben wie Terrakotta, Creme, Apricot, Rostrot: Diese Farben harmonieren wunderbar mit gebräunter Haut und wirken natürlich und harmonisch.
Kühle Farben wie Blaugrün, Mintgrün, Dusty Rose, Hellblau: Diese Töne schmeicheln kühleren Hauttypen und bringen Ihre natürliche Frische hervor. Sie wirken erfrischend und modern zugleich.
Leuchtende Farben wie Koralle, Orange, Pink, Türkis: Für den mutigen Look – diese (Neon)-Farben sind perfekt, wenn Sie am Strand ein Statement setzen und sich selbstbewusst zeigen möchten.
Nude und Beige-Töne: Diese subtilen Farben strecken optisch und wirken elegant. Sie sind besonders bei asymmetrischen Designs sehr schick.
Mix & Match-Strategie: Kombinieren Sie ein neutrales Oberteil mit einem farbigen Unterteil oder umgekehrt – so bekommen Sie mehrere Looks aus weniger Teilen und können Ihre Bademode flexibel zusammenstellen.
Bikinis für jeden Anlass: vom Strand bis zum Schwimmbad
Beim entspannten Strandtag brauchen Sie einen Bikini, der bequem sitzt und in dem Sie sich sonnen können, ohne dass er verrutscht oder zwickt. Denken Sie an elastische Stoffe, die Bewegungsfreiheit bieten und nach dem Bad schnell trocknen. Im Meer sollten Sie auf außerdem auf salzbeständige, robuste Materialien achten, da Salzwasser den Stoff stärker beansprucht und ausbleichen kann. Im See brauchen Sie einen gut sitzenden Bikini mit stabilem Halt, da der fehlende Auftrieb ein Verrutschen beim Schwimmen begünstigt. Beim aktiven Schwimmen und für Wassersportarten sollten Sie auf einen Bikini mit besserem Halt setzen, etwa mit Bügel-Unterstützung im Cup oder mit einem festeren Bandeau-Schnitt, damit alles an Ort und Stelle bleibt. Für gechlorte Hallenbäder und Heimpools sind hochwertige Materialien wichtig, die nicht so schnell ausbleichen. Ein Bikini ist längst nicht mehr nur fürs Schwimmen da – heute ist er außerdem ein echtes Kleidungsstück, das vielseitig einsetzbar ist. Tragen Sie Ihren Bikini kombiniert mit einem Sommer-Leinenhemd oder einer durchsichtigen Strickbluse und Sie haben automatisch einen modischen Look, der vom Strand direkt ins Restaurant oder zur Cocktailbar passt. Modischer Tipp mit besonderem Twist: Ein Bikini unter einem durchsichtigen Oberteil wirkt sommerlich-elegant und ist auch perfekt für gesellige Strandabende oder zum Flanieren mit Freundinnen.
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